Author Archives: Cornelia Springer

Was ist Antiziganismus?

Termin: 22. Juni 2019, 11-17 Uhr
Raum: Universität Hamburg, Raum wird nach Anmeldung per Email bekannt gegeben

Teilnahme nur nach erfolgreicher Anmeldung per Email: cornelia.springer@uni-hamburg.de

Informationen zum Workshop: Antiziganismus ist bis heute Teil des europäischen kulturellen Gedächtnisses und wird unhinterfragt von Generation zu Generation weitergegeben. Regelmäßig kommt es zu gewalttätigen Übergriffen auf Menschen, die der Minderheit der Rom*nja und Sinti*ze angehören. Individuelle und institutionelle Diskriminierung gehören für die Menschen zum Alltag.

In dem Workshop werden zunächst die in der Mehrheitsgesellschaft präsenten antiziganistischen Vorurteile erarbeitet. In einem anschließenden Input gibt Marko Knudsen grundlegende Informationen zur Ethnie der Roma und Sinti und deren Historie sowie einen Einblick in die Geschichte des Antiziganismus. Die zweite Hälfte des Workshops ist dem Thema „Antiziganismus in den Medien“ und dessen gesellschaftlicher Akzeptanz gewidmet. Dazu werden sich die Teilnehmenden näher mit dem Spielfilm „Borat“ (2006) und einer Kampagne des Europäischen Zentrums für Antiziganismusforschung e.V. auseinandersetzen.

Marko Knudsen ist Vorsitzender des Europäischen Zentrums für Antiziganismusforschung e.V. (EZAF) in Hamburg. In dieser Funktion hat er viele Forschungsarbeiten zum Thema Antiziganismus begleitet, ist als Berater für Roma und Sinti-Politiker sowie für das European Roma and Travellers Forum (ERTF) und die rumänische Partida Romilor tätig. Zuletzt wurde er von der Europäischen Kommission gegen Rassismus und Intoleranz (ECRI) als Berichterstatter konsultiert und hat die rumänische Regierung zu Antiziganismus im Rahmen der EU Präsidentschaft beraten. Marko Knudsen engagiert sich im Integrationsbeirat der Freien und Hansestadt Hamburg und unterstützt seit 2003 als „Roma und Sinti-Beauftragter“ die Hamburger Schulbehörde bei der Inklusion von Roma und Sinti.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung Hamburg. Gefördert durch die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg.

Fragebogen zum Semesterende

Liebe Poet*innen,

wie schon angekündigt, gibt es zum Semesterabschluss nochmal einen Fragebogen. Ich möchte euch bitten, diesen alle auszufüllen und mir zukommen zu lassen, sei es per Mail oder ausgedruckt. An meiner Bürotür (ESA 1, Raum 314) hängt ein Kuvert, da könnt ihr ihn reinstecken.

Er ist für meine Auswertung und die Weiterarbeit im Programm “Engagementförderung durch universitäre Lehre” wichtig. Ich möchte darin gerne mehr kreative Formate integrieren und halte Poetry Slam als Methode nach unserem gemeinsamen Pilotsemester umso mehr für wertvoll.

Hier findet ihr den Fragenbogen als PDF und den Fragebogen als Word-Dokument.

Herzlichen Gruß

Cornelia

Treffen zur Diskussion des Ebooks

Liebe alle!

Viele von euch stecken in Klausuren oder mit den Füßen an irgendeinem Strand im Sand.. aber ein Dutzend hat trotzdem für ein Treffen zur Besprechung der Ebook-Frage gedoodelt 🙂

Daher würde ich mich freuen würde, wenn alle, die es einrichten können, morgen (Donnerstag, 21.02.2019) um 12 Uhr ins ESA Hauptgebäude kommen. Ich habe den AS-Saal gebucht, der gegenüber von meinem Büro liegt. Das kennt ihr ja mittlerweile alle (und notfalls hilft der Pförtner weiter).

Eure Texte drucke ich bis dahin alle noch einmal aus, sodass wir einen Eindruck von der Gesamt-Seitenzahl haben. Ich freu mich auf euch!

Herzlichst

Cornelia

Ebook erstellen…

Liebe Spoken Word-Poet*innen!

Inzwischen stehen fast alle Texte als Lese- und Hörversion auf dem Blog veröffentlicht. Danke für die dynamische Zusammenarbeit!

Der letzte noch offene Schritt ist die Erstellung unseres Ebooks. Ich wäre sehr glücklich, wenn einige von euch Lust hätten mich dabei zu unterstützen und schlage daher ein kleines Wiedersehen zum Austausch und Planen vor. Bitte doodelt mit, wenn ihr dabei sein wollt und könnt: https://doodle.com/poll/dyv37nazihcy9nr8. Wenn ihr keine Zeit, aber gute Ideen habt, schreibt gerne eine Mail.

Im Moment sind schon einige Gedanken im Raum:

Wir können schlicht ein PDF erstellen und dieses mit einem Programm, einem Ebook-Editor (z.B. Sigil https://www.computerbild.de/download/Sigil-5536742.html) zur Epub umformatieren. Damit ist es auf allen Endgeräten lesbar, kann kopiert und verschickt werden… sieht aber unter Umständen nicht so oberschick aus.

Eva hat den MBook-Verlag empfohlen, der bietet ein on demand-Verfahren an (es gibt auch andere Verlage, die das tun), sodass man einzelne Exemplare drucken lassen und kaufen kann (Beispiel eines Buchs, das Evas Freundin publiziert hat: https://www.amazon.de/L%C3%B6wenschwester-Catrina-Balis/dp/9463186859). Dann hätten wir eine Papierfassung (mir persönlich wäre lieb, wenn wir uns in dem Fall nicht an Amazon binden würden, sondern nochmal nach einer Alternative suchen ;-)). Ich habe mich allerdings noch nicht im Einzelnen schlau gemacht, was die Produktion (Setzen, Druckvorlage erstellen, Cover usw.) kostet.

Einen sehr freundlichen Kontakt hatte ich aber gestern mit dem Chef vom LEKTORA-Verlag (https://www.lektora.de/). Schaut euch die Seite und die Bücher mal an. LEKTORA verlegt seit Langem Poetry Slam-Texte, in Papier- und elektronischer Form. Herr Strack hat von Papier abgeraten, weil die absehbaren Verkaufszahlen die Investition der Produktionskosten nicht rechtfertigen würden.
Allerdings bietet er uns an, uns ein Ebook zu erstellen, bei dem wir nur die blanken Kosten, die dem Verlag selbst entstehen, bezahlen müssten (der Verlag möchte nicht draufzahlen, verzichtet aber darauf selbst Profit zu machen). Tipp von Herrn Strack zum Verkaufspreis des Buchs: kleiner Preis (2,99 Euro oder 3,99 Euro) und dafür lieber mehr Käufer/innen. Das klingt in meinen Ohren gut.
Den Text lektorieren zu lassen, ist nicht mehr nötig, das haben wir en passant erledigt. Aber professionell in Indesign setzen lassen würde ich das Ganze gerne, die Produktion selbst kostet etwas, und ein ordentliches Cover brauchen wir. Das wären um die 550,- Euro für das ganze Paket, und dann könnte man das fertige Buch online kaufen und herunterladen. Wenn wir das Cover selbst von einem/einer Grafiker/in erstellen lassen, sparen wir nochmal 150 oder 200 Euro. Vielleicht kennt ihr jemanden, der/die das kann und sich über eine kleine Danksagung im Buch freuen würde?
Ich hab leider kein Budget mehr für das Buch übrig und würde dafür plädieren, dass wir zusammenlegen, wenn wir uns für diese Version entscheiden.

Was meint ihr? Lasst uns das gerne in der Gruppe besprechen und entscheiden (–> Doodle-Umfrage) oder äußert euch schriftlich dazu, wenn ihr bei einem Treffen nicht dabei sein könnt J

Herzlich

Cornelia

Audioaufzeichnungen 11. Februar 2019

Die Aufnahmen finden in meinem (Cornelias) Büro statt: ESA 1 Hauptgebäude, Raum 314 (wenn ihr noch nie da wart, fragt am einfachsten beim Pförtner, der Weg ist nicht so leicht zu finden).

Tag Uhrzeit Name Texttitel Stand
Mo. 11.02.2019 12:00 Uhr
Mo. 11.02.2019 13:00 Uhr
Mo. 11.02.2019 14:00 Uhr Emi Chemnitz
Mo. 11.02.2019 15:00 Uhr Robin Argument